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	<title>Sebastian Weigle</title>
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		<title>Herzlich Willkommen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 21:27:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Meine Homepage Meine Seite &#8220;lebt&#8221;: Sie ist als Weblog angelegt und nicht als statische Seite. Meine Aktivitäten im Web 2.0, also bspw. twitter, facebook, meinvz oder meine Fotos auf flickrl sind hier direkt zu erreichen. Unter dem Menüpunkt &#8220;Service&#8221; finden Sie Informationen zu meinem Team und ein Pressebild (durch anklicken der Vorschau) und unter &#8220;Gläserner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><h3>Meine Homepage</h3>
<p>Meine Seite &#8220;lebt&#8221;: Sie ist als Weblog angelegt und nicht als statische Seite. Meine Aktivitäten im Web 2.0, also bspw. <a href="http://twitter.com/sebweigle" target="_blank">twitter</a>, <a title="Bei Facebook" href="http://www.facebook.com/sebastian.weigle" target="_blank">facebook</a>, <a title="Bei MEINVZ" href="http://www.meinvz.net/Profile/3650bb9fce3bf485/tid/102" target="_blank">meinvz</a> oder meine Fotos auf <a title="Meine Eindrücke" href="http://www.flickr.com/photos/sebastian-weigle/" target="_blank">flickrl</a> sind hier direkt zu erreichen. Unter dem Menüpunkt &#8220;<a title="Zum Pressefoto" href="http://www.sebastian-weigle.de/?page_id=5" target="_self">Service</a>&#8221; finden Sie Informationen zu meinem Team und ein Pressebild (durch anklicken der Vorschau) und unter &#8220;<a title="Zum Gläsernen Gemeinderat" href="http://www.sebastian-weigle.de/?page_id=222" target="_self">Gläserner Stadtrat</a>&#8221; gebe ich Auskunft über meine Einkünfte als Gemeinderat. Gerade aber auch mein Handeln im Leben jenseits der Internets können Sie hier nachvollziehen. Ob Nachtschicht bei der Polizei, die Arbeit für meine Heimatstadt Reutlingen als Stadtrat oder inhaltliche Veranstaltungen &#8211; hier berichte ich darüber.</p>
<p>Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Besuch meiner Homepage und freue mich über Anregungen, Kritik und Lob.</p>
<p><strong>Ihr Sebastian Weigle</strong></p>
</div>
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		<title>Das Integrationskonzept für Reutlingen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:48:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Thema hat die Reutlinger Presse so bewegt, wie das Integrationskonzept. Wirklich? Leider wohl eher nicht. Vielmehr war es ein kleiner Punkt, der die Presseberichterstattung dominierte: Der nicht beschlossene eine Sitz als beratender Sitz im Verwaltungs- Kultur- und Sozialausschuss (VKSA). Und an diesem einen Punkt wurde dann alleine meine SPD-Fraktion aufgehängt. Warum hat nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema hat die Reutlinger Presse so bewegt, wie <a title="Das Integrationskonzept" href="http://www.stadtverwaltung-reutlingen.de/programme/Sitzung/ge_sourc.nsf/Submission3/692E1C033063C3D4C125770E004AFC13?OpenDocument" target="_blank">das Integrationskonzept</a>. Wirklich? Leider wohl eher nicht. Vielmehr war es ein kleiner Punkt, der die Presseberichterstattung dominierte: Der nicht beschlossene eine Sitz als beratender Sitz im Verwaltungs- Kultur- und Sozialausschuss (VKSA). Und an diesem einen Punkt wurde dann alleine meine SPD-Fraktion aufgehängt.</p>
<p>Warum hat nun der große Teil der SPD an diesem Punkt nicht mitgestimmt und den (schon im Vorfeld angekündigten) Rücktritt von Teilen des Ausländerrates in Kauf genommen? Diese Antwort will ich an dieser Stelle nochmals geben, da ich der Meinung bin, dass auch unangenehme Entscheidungen nach außen transparent vertreten werden sollten.</p>
<p>Wichtigstes Ergebnis des Integrationskonzeptes ist, dass Integration eine Querschnittsaufgabe ist und dass alle Politikbereiche davon betroffen sind. Zweite Erkenntnis ist, dass das Thema Integration spätestens seit den durch Rot-Grün ausgelösten Veränderungen im Staatsbürgerschaftsrecht nicht mehr an der Staatsbürgerschaft festgemacht werden kann. Und dritte Erkenntnis ist, dass es eine Veränderung in der politischen Steuerung der Integrationspolitik geben muss.</p>
<p>Aus diesen Gründen hat die SPD für eine massive Ausweitung des passiven und aktiven Wahlrechts für den Integrationsrat plädiert, so dass die Staatsbürgerschaft für die Mitgliedschaft im Integrationsrat nicht mehr von Belang ist. Zudem hat sie die Initiative der Grünen von Anfang an unterstützt, den Arbeitskreis Integrationsleitlinien näher an die politischen Gremien der Stadt zu binden. Und drittens hat sie beantragt, dass die Integrationsräte zukünftig sachkundige Bürger in alle Ausschüsse der Stadt entsenden. Dieses Recht war bisher eine schwammige Formulierung, die weder gelebt noch eingefordert wurde. Wer aber Integrationspolitik als Querschnittsthema sieht, muss auch in allen Politikbereichen eine Mitsprache einräumen.</p>
<p>Aus dieser Beschlusslage ergibt sich für die Verwaltung, in Zukunft jede Vorlage darauf abzustimmen, ob Integrationsthemen betroffen sind. Ähnlich wie eine Beteiligung der Fachausschüsse und der Bezirksgemeinden geprüft wird. Eine gewaltige Aufgabe für die Verwaltung. Aber ein berechtigtes Paket.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund und dieser Konzeption hat sich dann eine große Mehrheit im Gemeinderat &#8211; und in der SPD-Fraktion &#8211; dagegen ausgesprochen, dem Ausländerrat einen ständigen Sitz in einem Ausschuss zu gewähren. Man mag den Räten vorwerfen, sie hätten unsensibel gehandelt. Man kann jedoch auch die Frage stellen, ob angesichts der vielen Fortschritte, die das Integrationskonzept darstellt, das Beharren der bisherigen Sprecher des Ausländerrates, verbunden mit einer ultimativen Rücktrittsankündigung, auf diesem einen Punkt, ein Beweis für Politikfähigkeit darstellt.</p>
<p>Für die, die sich nun damit beschäftigen, ob Sie in Zukunft ein Teil des Integrationsrates werden wollen, bleibt festzuhalten: In Sachen Beteiligung und politischer Breite hat sich ein großer Schritt in die richtige Richtung getan. Wer in Zukunft Mitglied in diesem Gremium sein wird, kann sicher sein, in vielen Feldern der Reutlinger Politik ein gefragter Ansprechpartner zu sein.</p>
<p>Meint</p>
<p>Sebastian Weigle</p>
<p><strong>Update:</strong> Nachdem auch in der <a title="GEA" href="http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/der+schwund+geht+weiter.1491616.htm" target="_blank">Presse mein Eintrag hier gewürdigt</a> wurde, nochmals einige Gedanken dazu: Keiner der Ausländerräte hat aufgrund meines Artikels seinen Rücktritt erklärt und keinesfalls geht es mir um das &#8220;Nachkarten&#8221;, wie mir als Motiv unterstellt wird. Vielmehr habe ich in diesem Artikel nochmals aufgearbeitet, was denn die Linie der SPD war &#8211; frei nach dem Motto, dass erklärungsbedürftige Sachverhalte auch einer Stellungnahme bedürfen.</p>
<p>Und ich denke auch, man sollte als kommunalpolitischer Mandatsträger seine Gedankengänge deutlich machen, die einem in Nachhinein beschäftigen. Ich habe im obigen Artikel selbstkritisch die Frage gestellt, ob die Gemeinderäte sensibel genug waren, vermutlich waren sie das nicht. Vielleicht haben sie auch zu lange im Ausländerrat signalisiert, dass alle ihre Vorschläge mitgetragen würden, obwohl schon lange klar war, dass dies nicht der Fall sein wird. Andererseits habe ich auch kritisch deutlich gemacht, dass die Frage, ob ein Rücktritt angemessen ist, auch gestellt werden kann. Mir geht es nicht um Nachkarten, es geht um das Lernen aus diesen Geschehnissen. Und um es deutlich zu sagen: Ich hätte mir gewünscht, dass die Aktivposten in diesem Rat kritisch-konstruktiv dabei geblieben wären.</p>
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		<title>Nach der WM &#8211; ein Blick auf das politische Geschehen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 20:45:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die WM langsam und sicher ihrem Ende zugeht &#8211; leider nicht mit deutscher Beteiligung im Finale &#8211; lohnt es sich, wieder einmal einen genauen Blick auf das politische Leben zu werfen. Die Regierung Merkel zeigt nun langsam ihre wahren Absichten: &#8220;Weniger Netto vom Brutto&#8221;, &#8221; weniger Sicherheit für unsere Soldaten&#8221; und &#8220;weniger Anstrengungen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die WM langsam und sicher ihrem Ende zugeht &#8211; leider nicht mit deutscher Beteiligung im Finale &#8211; lohnt es sich, wieder einmal einen genauen Blick auf das politische Leben zu werfen.<br />
Die Regierung Merkel zeigt nun langsam ihre wahren Absichten: &#8220;Weniger Netto vom Brutto&#8221;, &#8221; weniger Sicherheit für unsere Soldaten&#8221; und &#8220;weniger Anstrengungen um Langzeitarbeitslose wieder in Arbeit zu bringen&#8221; werden mal leiser, mal lauter beabsichtigt.<br />
Auf gut deutsch: Wenn diese Regierung tatsächlich handelt, geht sie ungerecht, unklug und unüberlegt vor. Deshalb gilt jetzt: Genau hinschauen und im Gespräch mit den Abgeordneten vor Ort deutlich machen, was richtig und falsch ist. Selber scheinen diese das nicht zu bemerken.<br />
Meint</p>
<p>Sebastian Weigle</p>
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		<title>Die neue Halle für Reutlingen nimmt Gestalt an</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 20:32:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Freitag ist es soweit: Die neue Halle für Reutlingen nimmt Gestalt an. Mitten in der großen Finanzkrise wächst die Halle nicht mehr lange in die Tiefe, sondern beginnt nach oben zu wachsen. Und nach einer Einführung am letzten Montag durch Baubürgermeisterin Hotz und den derzeitigen Interimsgeschäftsführer Herr Keser lässt sich sagen, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="javascript:popupWin=window.open('http://www.reutlingen.de/webcam/stadthalle/current.jpg','popupWin','width=660,height=500,location=no,menubar=no,resizable=yes,status=yes,toolbar=no,scrollbars=yes');popupWin.focus();"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 1px;" title="Webcam" src="http://www.reutlingen.de/webcam/stadthalle/showImage.php5?w=183&amp;h=137" alt="" width="183" height="137" /></a>Am kommenden Freitag ist es soweit: Die neue Halle für Reutlingen nimmt Gestalt an. Mitten in der großen Finanzkrise wächst die Halle nicht mehr lange in die Tiefe, sondern beginnt nach oben zu wachsen. Und nach einer Einführung am letzten Montag durch Baubürgermeisterin Hotz und den derzeitigen Interimsgeschäftsführer Herr Keser lässt sich sagen, dass die Halle trotz allem Druck auf die Kosten sich zunehmend in die richtige Richtung entwickeln. Ich bin auf jeden Fall sehr zuversichtlich, dass die Halle nicht nur äußerlich eine spannende Gestalt annehmen wird.</p>
<p>Interessant wird es, wie die Halle im Kontext mit den derzeitigen Diskussionen rund um Einsparungen ihren Platz in den Herzen der Reutlinger einnehmen wird. Die von mir ins Leben gerufene <a title="Fan-Seite auf Facebook" href="http://www.facebook.com/#!/pages/Stadthalle-Reutlingen-Hallo-fur-Alle/116013861757108" target="_blank">&#8220;Fan&#8221;-Page auf Facebook</a> nimmt langsam aber sicher Gestalt an und sie wächst langsam und kontinuierlich. Mit inzwischen über 60 Personen ist die Anhängerschaft zwar noch nicht in den Gauckschen Dimensionen, aber sie wird in den nächsten Monaten auf jeden Fall noch weiter anwachsen.</p>
<p>Was mich wirklich überzeugt bei dem entstehenden Entwurf und den laufenden Verbesserungen ist, dass sie wohl überlegt sind: Das gastronomische Angebot wird so ausgestaltet, dass es vielfältig und attraktiv sein wird, die Räumlichkeiten werden viel Platz für eine Menge unterschiedlicher Veranstaltung, vom Vereinsfest, über Hochzeiten, Kongresse, Landesparteitage bis hin zu grandiosen klassichen Konzerten bieten. Und &#8211; das ist beim Profil meiner Stadt auf jeden Fall wichtig &#8211; die Halle wird ein deutlich ausgeprägtes musikalisches Profil haben.</p>
<p>Ich freue mich auf jeden Fall auf den kommenden Freitag, den Tag der Grundsteinlegung. Der Tag, ab dem die Halle nicht mehr nur nach unten, sondern auch nach oben wachsen wird!</p>
<p>Sebastian Weigle</p>
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		<title>Ich unterstütze Joachim Gauck</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 22:01:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine interessante Dynamik entfacht derzeit die DIskussion um die Wahl des Bundespräsidenten: Innerhalb weniger Tage fanden sich schon über 10.000 Unterstützer auf  Facebook und das aus den verschiedensten politischen Lagern. Warum? Wohl kaum, weil die Menschen die Positionen von Joachim Gauck in allen Details teilen &#8211; auch ich bin in mancher Frage wohl unterschiedlicher Meinung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Dynamik entfacht derzeit die DIskussion um die Wahl des Bundespräsidenten: Innerhalb weniger Tage fanden sich schon über 10.000 Unterstützer auf  <a title="Unterstützer von Joachim Gauck" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=123621417671515&amp;v=wall#!/group.php?gid=123621417671515" target="_blank">Facebook</a> und das aus den verschiedensten politischen Lagern. Warum? Wohl kaum, weil die Menschen die Positionen von Joachim Gauck in allen Details teilen &#8211; auch ich bin in mancher Frage wohl unterschiedlicher Meinung.</p>
<p>Aber er hat die Fähigkeit, Diskussionen und Streit auszufechten! Und darin liegt das Potenzial, das viele Menschen in ihm sehen. Sie hoffen, dass Herr Gauck möglicherweise die Größe und Ausstrahlungskraft in seinem Amt entwickeln wird, wie sie ein Richard von Weizsäcker hatte. Und ich hoffe das auch.</p>
<p>Ich denke, es ist es wert, zu diskutieren, ob es richtig wäre, mit Herr Gauck einen streitbaren, wertkonservativen, freiheitsliebenden Präsidenten zu wählen, der einen weiten Horizont besitzt und diesen den Menschen auch vermitteln will!</p>
<p>Sebastian Weigle</p>
<p>Update: Es gibt inzwischen auch eine offizielle Homepage dazu: <a href="http://reutlingen.demos-fuer-gauck.de/" target="_blank">http://reutlingen.demos-fuer-gauck.de/</a></p>
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		<title>Warum das Theaterkonzept Charme hat</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 17:23:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen gab es in Reutlingen einige Diskussionen darüber, ob das Theaterkonzept von Achatz ein Chance für Reutlingen oder vielmehr &#8220;städtebaulich und kulturpolitisch falsch&#8221; ist, wie es die CDU-Fraktion schreibt. Der für Kulturpolitik zuständige Stadtrat der Schwarzen, Karsten Amann gab sich anfangs skeptisch und dann mehr und mehr ablehnend, wie in seinem Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 262px"><img class="  " title="Der Vorschlag für das Zentrum" src="http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/core/resources/main.php5?id=8936" alt="" width="252" height="179" /><p class="wp-caption-text">©Stadt Reutlingen</p></div>
<p>In den letzten Wochen gab es in Reutlingen einige Diskussionen darüber, ob das <a title="Konzept für ein Theaterzentrum" href="http://www.reutlingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=2310&amp;id=1696&amp;item=article&amp;view=publish" target="_blank">Theaterkonzept</a> von Achatz ein Chance für Reutlingen oder vielmehr &#8220;städtebaulich und kulturpolitisch falsch&#8221; ist, wie es die CDU-Fraktion schreibt. Der für Kulturpolitik zuständige Stadtrat der Schwarzen, Karsten Amann gab sich anfangs skeptisch und dann mehr und mehr ablehnend, wie in seinem <a href="http://www.karsten-amann.de" target="_blank">Blog</a> nachzuvollziehen ist.</p>
<p>Die Punkte, die gegen einen Neubau in der Oststadt auf dem Gelände Heinzelmann sprechen, sind jedoch nicht überzeugend. Angeführt wird der Fabrik-Charme und der Werkstadtcharakter des Ensembles. Es ist sicher richtig, dass die Tonne-Mannschaft einen besonderen Charakter im Umgang mit ihren Besuchern hat. Dies am Gebäude festzumachen, ist jedoch eine mutige These. Realität ist doch, dass das Gebäude in vielen Bereichen keinerlei Charme hat. Und dort, wo er vorhanden ist, soll er beibehalten werden. Und die gewünschte Nähe zwischen Mannschaft und Publikum kann durch kluge Gestaltung auch weiterhin erhalten bleiben.</p>
<p>Schwerer wiegen in meinen Augen die Gründe <strong>FÜR</strong> das neue Konzept: Die Tonne hat sich in den letzten zehn Jahren von einem eher durch engagierte Außenseiter getragenen Theater mit semiprofessionellen Strukturen hin zu einem richtigen <a title="Das Theater Tonne" href="http://www.theater-reutlingen.de/" target="_blank">Stadttheater</a> entwickelt. Ohne dabei den freiheitlichen und auch widerborstigen Charakter zu verleugnen. Dies erfordert nun konsequenterweise auch das Bereitstellen von professionellen Strukturen. Darüber hinaus hat Reutlingen seinen viele Jahrzehnte völlig unterentwickelten Charakter als Theaterstandort gewaltig entwickelt und benötigt in absehbarer Zeit Platz für Gastspiele und Weiterentwicklungen. Jeder, der sich auskennt weiß, dass Franz K und Stadthalle hier keine Abhilfe schaffen werden.</p>
<p>Richtig ist, dass bisher die Stadtverwaltung noch kein überzeugendes Finanzkonzept vorgelegt hat. Deshalb jedoch sich von der Entwicklung des Geländes zu verabschieden, wäre wohl eher ein Schildbürgerstreich!</p>
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		<title>Eine Bilanz nach 100 Tagen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 22:44:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Okay, es sind noch nicht ganz 100 Tage, aber es kommt einem viel länger vor. Eigentlich hatte ich fest vor zum Start der neuen Legislatur zu schweigen, aber&#8230; Nein, ich denke, es ist richtig, deutliche Worte zu finden. Dass ich kein Freund der neu gewählten Regierung werden würde, nicht überraschend. Aber das, was sich hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, es sind noch nicht ganz 100 Tage, aber es kommt einem viel länger vor. Eigentlich hatte ich fest vor zum Start der neuen Legislatur zu schweigen, aber&#8230; Nein, ich denke, es ist richtig, deutliche Worte zu finden. Dass ich kein Freund der neu gewählten Regierung werden würde, nicht überraschend. Aber das, was sich hier in den ersten Monaten Merkel-Westerwelle gezeigt hat, ist ein Deseaster, eine politische Katastrophe:</p>
<p><strong>Klientelpolitik</strong></p>
<p>Kaum verhüllt bedient diese Regierung wenige Interessensgruppen. Mit der Veränderung des Erbrechtes werden Wohlhabende bedient, mit der Senkung der Mehrwertsteuer das Hotelgewerbe, mit der Gesundheitspolitik Pharmaunternehmen und Apotheker. Das schlimme daran ist, dass es völlig unverhüllt läuft und sich die Koalitionäre nicht einmal schämen.</p>
<p><strong>Verschleierungstaktik</strong></p>
<p>Immer mehr kommt ein Datum in den Mittelpunkt: Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Entscheidungen zur Atomkraft? Nach der Wahl. Kürzungen im Sozialbereich? Nach der Wahl. Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Merkel eiert herum und legt sich auf nichts fest und im Hintergund werden die Grausamkeiten schon intensivst vorbereitet.</p>
<p>Es ließe sich noch viel mehr sagen, aber eines ist sicher: Der Fehlstart dieser Regierung belastet unser Land, er bringt die Demokratie wieder ein wenig mehr in die Ecke der Unglaubwürdigkeit und ist einem großen Land wie dem unseren wirklich unwürdig.</p>
<p>Schade!</p>
<p>Meint Sebastian Weigle</p>
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		<title>Offener Brief an die IHK</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 04:45:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen Präsident Herr Eberhard Reiff Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp Hindenburgstr. 54 72762 Reutlingen Steuerpolitik – Ein offener Brief Sehr geehrter Herr Reiff, sehr geehrter Herr Epp, in einem Schreiben Mitte Dezember haben sie sich als Repräsentanten der IHK erneut in Sachen kommunaler Steuerpolitik laut und deutlich zu Wort gemeldet. Der Tenor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen</p>
<p>Präsident Herr Eberhard Reiff</p>
<p>Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Epp</p>
<p>Hindenburgstr. 54</p>
<p>72762 Reutlingen</p>
<p><strong>Steuerpolitik – Ein offener Brief</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Reiff,</p>
<p>sehr geehrter Herr Epp,</p>
<p>in einem Schreiben Mitte Dezember haben sie sich als Repräsentanten der IHK erneut in Sachen kommunaler Steuerpolitik laut und deutlich zu Wort gemeldet. Der Tenor – welch Überraschung – ihres Schreibens: „Um alles in der Welt nur keine Gewerbesteuererhöhung zu dieser Zeit“.  Dies stellen sie in einen Zusammenhang mit der Wirtschaftslage, geben den Kommunen den guten Rat, mit der Haushaltskonsolidierung bei der Ausgabenseite zu beginnen und weisen darauf hin, dass die IHK ihren Mitgliedsbeitrag stabil gehalten hätte.</p>
<p>Lassen Sie mich einige Gedanken zu Ihrem Appell loswerden und die eine oder andere Frage in diesem Zusammenhang stellen:</p>
<p><strong>Die Gewerbesteuererhöhung und die derzeitige Situation</strong></p>
<p>Sie schreiben, dass eine Erhöhung der kommunalen Steuer in der derzeitigen Situation das letzte sei, was die Wirtschaft brauchen könne. Nachdem ich nun seit über fünf Jahren als Stadtrat dabei bin, habe ich mehrere Anläufe miterleben dürfen, die Gewerbesteuer in die Mitte aller Hebesätze zu bringen. In der aufblühenden Konjunktur sollte sie unverändert bleiben, da sie sonst die Konjunktur abwürgen würde, in der Hochphase war eine Anpassung nicht opportun, da die Einnahmesituation zu gut sei. Da stelle ich mir vielleicht nicht zu unrecht die Frage, sehr geehrte Herren: In welcher Situation ist denn eine Anpassung angebracht?</p>
<p>Sie führen aus, dass in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise die Unternehmen immer noch leiden. Unbestrittene Tatsache ist jedoch, dass die Gewerbesteuer keine Substanz- sondern Ertragssteuer ist (und die wenigen Ausnahmen, wurden im Zuge des Konjunkturpaketes atomisiert). Also zahlt ein Unternehmen, das unter der Finanz- und Wirtschaftskrise leidet, keine Gewerbesteuer. Darf man da die Frage stellen, ob sie die Krise nicht als Totschlagargument benutzen, sehr geehrte Herren?</p>
<p>Ach ja, habe ich da etwas verpasst, oder geht die Bemessung der Steuerpflicht eines Unternehmens nicht von einem durchschnittlichen Hebesatz von 380 Punkten aus? Oder um es anders zu sagen, schenken Gemeinden wie Reutlingen, Metzingen, Pfullingen und andere ihren ortsansässigen Unternehmen damit nicht noch Geld? Darf man das eine Streusubvention nennen?</p>
<p><strong>Kommunen und Haushaltskonsolidierung</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Reiff, sehr geehrter Herr Epp, im Weiteren führen sie an, dass Haushaltskonsolidierung bei den Ausgaben anfange. Das setzen sie gerne in die Welt, aber was sind denn die möglich zu kürzenden Ausgaben? Vielleicht die Ausgaben für die Bildung und Betreuung? Oder die Ausgaben für die Existenzgründungen und die Technologieförderung? Oder die Investitionen? Oder vielleicht doch eher die Ausgaben für die sozial Schwachen oder für Menschen mit Behinderung?</p>
<p>Lassen Sie mich dazu zwei Anmerkungen machen. Erstens: Die Kommunen haben zumindest hier in der Region Personal abgebaut, Ausgaben auf den Prüfstand gestellt und konsolidiert. Jedes Mehr bedeutet Substanzverlust. Wollen Sie das? Zweitens: Die Kommunen sind der wichtigste Auftraggeber der Bauwirtschaft. Die Forderung, an die Ausgaben zu gehen, bedeutet also nichts anderes, als Stellung beziehen gegen Straßenbauer, Ingenieurbüros, Hochbauunternehmen. Werden diese nicht mehr von der IHK vertreten?</p>
<p><strong>Die Rolle der IHK</strong></p>
<p>Sie führen beispielhaft die Rolle der IHK an, die beschlossen hat, die Mitgliedsbeiträge (die Steuer für alle Unternehmen) stabil zu halten. Interessant wäre es, zu vergleichen, wann die IHK das letzte Mal die Beiträge erhöht hat und dagegen die Gewerbesteuerentwicklung der Kommunen in unserer Region zu halten&#8230;</p>
<p>Sie schließen in ihren Pressestatements, dass sie sich ja nicht in die inneren Angelegenheiten der Kommunen einmischen zu wollen. Wie mir scheint, beherzigen sie das nur insofern, dass sie zwar allgemein Forderungen erheben, ohne zu sagen wem es weh tun soll. Eigentlich haben ja einschlägige Gerichtsurteile dem Meinungsdrang der Kammern enge Grenzen gesetzt, diese sind ja Anstalten des öffentlichen Rechts, aber das nur am Rande.</p>
<p>Ich selber will mich natürlich nicht in die inneren Angelegenheiten der IHK in der Region einmischen, aber wenn es um die Fragen der Unternehmensbelastung geht, vielleicht einen Vorschlag: Werden sie innovativ! Beenden sie einfach die Zwangsmitgliedschaft der Unternehmen. Dann können die selber entscheiden, ob das Investment für sie lohnend ist. Und auch, ob sie sich von ihnen vertreten fühlen. Die Unternehmen am Bau könnten da zweifeln.</p>
<p>Nun wünsche ich ihnen, Herr Reiff und Herr Epp, ein erfolgreiches Jahr 2010 und freue mich auf das eine oder andere Zusammentreffen und Diskussion.</p>
<p>Herzlichst grüßt</p>
<p>Sebastian Weigle</p>
<p>Stadtrat</p>
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		<title>Kopenhagen &#8211; eine Niederlage für die Industriestaaten</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 18:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sweigle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja, es ist ein echter Flop, dieses Kopenhagen. Da kommen 130 Staatslenker zusammen und bringen nichts als heiße Luft hin. Die Dänen werden diesen Kongress nicht in guter Erinnerung behalten: Eine fast schon brutale Sicherheitspolitik, Organisationschaos ohne Ende und kein Ergebnis. Erstaunt bin ich über die Bewertung in vielen Medien, die das Ergebnis als Scheitern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist ein echter Flop, dieses Kopenhagen. Da kommen 130 Staatslenker zusammen und bringen nichts als heiße Luft hin. Die Dänen werden diesen Kongress nicht in guter Erinnerung behalten: Eine fast schon brutale Sicherheitspolitik, Organisationschaos ohne Ende und kein Ergebnis.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-868" title="417752_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_wb" src="http://www.sebastian-weigle.de/wp-content/uploads/417752_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_wb.jpg" alt="" width="381" height="286" />Erstaunt bin ich über die Bewertung in vielen Medien, die das Ergebnis als Scheitern von Industrie- UND Schwellenländern sehen. Ich selber habe großes Verständnis für die Schwellenländer: Perfide die Politik der starken Länder, ihre Versäumnisse auf dem Rücken der Entwicklungschancen dieser Staaten abzuladen. Das hat nichts mit seriöser Politik zu tun. Insofern ist das Ergebnis eine schallende Ohrfeige für die Merkels und Obamas dieser Welt, keine für die Zumas, Wens oder wie sie alle heißen.</p>
<p>Richtig wäre es, wenn die Industrieländer mit ihren Ankündigungen ernst machen würden und einen engagierten Anlauf nehmen würden, ihre Emissionen runterzufahren und zwar drastisch. Und den Entwicklungs- und Schwellenländern ist zu wünschen, dass ihre Staatsregierungen alles daran setzen, sie in eine Industrialisierung zu führen, in der Produkte mit guter Umweltbilanz der Schwerpunkt sind!</p>
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		<title>Das Internet: Die SPD hat gelernt</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 15:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sweigle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Entscheidung auf dem Bundesparteitag, sich vom Internet-Gesetz zu verabschieden und sich ernsthaft mit den Herausforderungen der neuen Medien auseinanderzusetzen, ist nun auch die Bundestagsfraktion so weit, diese neuen Wege parlamentarisch zu gehen. Heute hat Olaf Scholz auf der Internetseite des Heise-Verlages deutlich gemacht, dass die Fraktion richtige Lösungen angehen will. Gut so! Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Entscheidung auf dem Bundesparteitag, sich vom Internet-Gesetz zu verabschieden und sich ernsthaft mit den Herausforderungen der neuen Medien auseinanderzusetzen, ist nun auch die Bundestagsfraktion so weit, diese neuen Wege parlamentarisch zu gehen. Heute hat Olaf Scholz auf der Internetseite des Heise-Verlages <a title="Interview von Olaf Scholz" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/SPD-wendet-sich-gegen-Internet-Sperrgesetz-884257.html" target="_blank">deutlich gemacht</a>, dass die Fraktion richtige Lösungen angehen will.</p>
<p>Gut so! Eine richtige Lösung ist besser als die Pseudo-Lösungen wie das einjährige Aussetzen des Gesetzes, wie es die FDP erreicht hat. Damit hat meine SPD den Weg begonnen, den Dialog mit der Internet-Gemeinde fortzusetzen.</p>
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