Praktikumsbesuch: Eine Schicht im Edeka Krauter

Nachdem schon der Freitag abend im Büro – also an meinem „klassischen“ Arbeitsplatz – spät wurde und die Tür erst um 21 Uhr hinter mir zuging, wurde es am Samstagmorgen schon wieder sehr früh laut. Um vier Uhr des Morgens ging der Wecker und um fünf Uhr wurde ich herzlich bei Edeka Krauter in Pliezhausen begrüßt.
Nach einer Einweisung in die Strukturen des beeindruckend breit aufgestellten Unternehmens half ich beim Aufbau der Frischeabteilung.
Zweite Station war dann die Kasse im Markt. Auch wenn es beim ersten Blick einfach erscheint: Waren über den Scanner ziehen, abkassieren, fertig. Beim zweiten Blick ist es doch ganz anders. Codes merken – vor allem für Frischobst, Bonuscards abfragen, Korrekturen vornehmen und so weiter. Und ganz schnell wird die Schlange an der Kasse immer länger und die Schweißperlen werden häufiger!
Im Anschluss ging es einen Stock tiefer in die Getränkeabteilung, bei der mit viel körperlichem Einsatz die Regale aufgefüllt wurden, neu sortiert und nebenher beraten wurde.
Und innerhalb kürzester Zeit neigte sich die Schicht dem Ende zu, sodass nach gelungenem Kassenabschluss um 14 Uhr der Feierabend näher kam.
Ein intensives Erlebnis und wachsender Respekt für die Belegschaft waren das Ergebnis meines Arbeitseinsatzes. Und beeindruckend, wie es die Mannschaft von Herr Krauter schafft, auf engem Raum ein riesiges und vielfältiges Angebot zu bieten. Und für mich war es schön, dass ich mit den Worten: „Sehen wir uns dann am Montag zum Arbeiten?“ verabschiedet wurde.

Vielen Dank dem gesamten Team von Edeka Krauter

Sebastian Weigle