Sebastian Weigle und Gesundheitsexperte Peter Friedrich besuchen die Alb-Klinik in Münsingen

Besuch_Alb-klinikMünsingen. Empfangen von Landrat Thomas Reumann, dem Team der Kreiskliniken Reutlingen, des Klinikmanagements – vertreten durch Prof. Rudolf Schmid und Prof. Martin Lenz – besuchte der SPD-Bundestagskandidat Sebastian Weigle, im Rahmen seines engagierten Wahlkampfs, zusammen mit dem Gesundheitsexperten Peter Friedrich die Alb-Klinik in Münsingen.

Beide überzeugten sich bei einem Rundgang durch den modernen Bau, von der Leistungsfähigkeit der Klinik, die in einem starken Verbund die ärztliche Versorgung des ländlichen Raums sicher stellt. Friedrich zeigte sich angetan von der Investitionsbereitschaft des Landkreises und dem klaren Bekenntnis zum Mehr-Standort-Prinzip. Der Reutlinger Weigle lobte in diesem Zusammenhang auch die schwerpunktmäßige Aufgabenverteilung zwischen den drei Klinik-Standorten: „Das hat Zukunft und muss so weitergefahren werden“, so Weigle anerkennend.

Die Ärzteschaft zeigte im Gespräch stolz die Entwicklung der Alb-Klinik auf, die sich innerhalb kurzer Zeit zu einer fest integrierten Anlaufstelle entwickelt hat. Auf die zukünftigen Entwicklungschancen angesprochen, lautete der Tenor der Belegschaft: „Da geht noch was.“

Sorgen bereitet den Kliniken und ihren Mitarbeitern hingegen die immer weiter zunehmende Bürokratie. Während des Gesprächs mit der Klinikleitung versprach Friedrich, sich diesem Thema anzunehmen und auch die Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Ärzten und den Kliniken weiter im Blick zu halten.

Zum Abschied nahm Sebastian Weigle eine Menge an Eindrücken mit und die Erkenntnis, dass der Gesundheitsbereich zu den Politikbereichen mit den wohl meisten Herausforderungen gehört: „Hier braucht es Verlässlichkeit und Planungssicherheit“ zog Weigle als Fazit.

Zu Besuch bei Still-Wagner

Zu Besuch beim Betriebsrat von Still-Wagner
SW9-SPD-Prosekt-Still Wagner_kl

Schon bei der Großdemonstration gegen den Beschluss zur Verlagerung der Stapler-Produktion habe ich Flagge gezeigt und bin als einziger Bundestagskandidat mitgelaufen.

Nun war es Zeit, sich einen tieferen Eindruck zu verschaffen. Vor den Betriebsferien im Unternehmen habe ich mir noch einmal Zeit genommen, mit den Betriebsräten die Situation zu erörtern. Immer deutlicher wird, dass es sich hier um keine wirtschaftliche, sondern eine unternehmenspolitische Entscheidung handelt.

Gerade deshalb ist es notwendig, dass die Region Flagge für Still-Wagner zeigt und dass die Berater des Betriebsrates deutlich machen, dass es auch für das Unternehmen bessere Entscheidungen gibt. Ich habe den Kollegen auf jeden Fall Unterstützung mit aller Kraft zugesagt. Es hat schon einmal funktioniert.

Transparente Positionen

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich als Kandidat ein eigenes Programm habe. Dies habe ich natürlich nicht, schließlich stehe ich für das Regierungsprogramm der SPD ein. Eigene Positionen, die sich aus meiner politischen Erfahrung und meinem Umfeld entwickelt haben, besitze ich natürlich. Diese spiegeln sich auch in meinen Antworten auf abgeordnetenwatch wieder. Gemeinsam mit SPIEGEL ONLINE hat nun abgeordnetenwatch einen Fragekatalog entwickelt. Diesen habe ich natürlich beantwortet und er gibt einigen Einblick in meine Positionen. Die Antworten finden Sie hier