Announcement: Herzlich Willkommen

Meine Homepage

Meine Seite „lebt“: Sie ist als Weblog angelegt und nicht als statische Seite. Meine Aktivitäten im Web 2.0, also bspw. twitter oder facebook  sind hier direkt zu erreichen. Unter dem Menüpunkt „Service“ finden Sie Informationen zu meinem Team und ein Pressebild (durch anklicken der Vorschau) und unter „Gläserner Stadtrat“ gebe ich Auskunft über meine Einkünfte als Gemeinderat. Gerade aber auch mein Handeln im Leben jenseits der Internets können Sie hier nachvollziehen. Ob Nachtschicht bei der Polizei, die Arbeit für meine Heimatstadt Reutlingen als Stadtrat oder inhaltliche Veranstaltungen – hier berichte ich darüber.

Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Besuch meiner Homepage und freue mich über Anregungen, Kritik und Lob.

Ihr Sebastian Weigle

Stuttgart 21 – (k)ein Grund zur Aufregung

Selten hat ein Bauprojekt ein ganzes Bundesland so erfolgreich gespalten wie Stuttgart 21. Nicht einmal die Elbphilharmonie – die inzwischen drei mal so viel kostet wie zu Beginn berechnet – kann da mithalten.

Sachlich begründen lässt sich das mit Sicherheit nicht. Ein Land, welches derzeit einen grundlegenden Wechsel in der Bildungspolitik angeht, welches vor großen Herausforderungen durch eine exportorientierte Industrie in einem wirklich schwierigen weltwirtschaftlichen Umfeld steht, ein Land welches die Energierevolution intensiv vorantreiben muss – dieses Land diskutiert über einen Bahnhof in einer putzig-kleinen Metropole, als ob es um das schiere Überleben geht. Nein, man muss es nicht verstehen. Und jeder der auf eine Demo dafür oder dagegen geht, sollte sich fragen, ob er auch bereit ist, für die wichtigen gesellschaftlichen Fragen auf die Straße zu gehen.

Aber es ist nun wie es ist. Richtig bedauerlich ist jedoch, dass sich meine Partei, die SPD Baden-Württemberg offensichtlich hingebungsvoll in de Rolle des „Ich trage diesen Konflikt auch parteiintern aus“ hineinbegeben hat.

Da sitzen auf der einen Seite Peter Conradi – der lange genug Bundestagsabgeordneter war und dort wenig bewegt hat und Biggi Dahlbender, die es als Vorsitzende des BUND offensichtlich versäumt hat, sich breiter in der Partei zu vernetzen.

Auf der anderen Seite Claus Schmiedel, der Fraktionsvorsitzende im Landtag, der sich inzwischen offenischtlich als Evangelist der Stuttgart-21-Bewegung sieht. Oder auch Martin Rivoir, Ulmer Abgeordneter und immer gerne bereit, sich mit eher mittelklugen Kommentaren hinter seinen Oberbürgermeister Ivo Gönner und dessen Kampfaufträge zu stellen.

Jede andere Partei würde nun dafür sorgen, dass ein offenes Forum entsteht, Befürworter und Gegner fair und offen ihre Standpunkte austauschen und damit die Partei ihren Auftrag als Träger der Meinungsbildung erfüllen kann. Bei uns läuft das dann eher so, dass die Gegner die Befürworter mit zum Teil unterirdischen Kommentaren als Dummköpfe darstellen und die Befürworter andererseits entweder Ermittlungen gegen den BUND wegen Steuerbetrug anstoßen oder sich mit der CDU treffen um möglichst quora publicum zu besprechen,  wie man die eigene Koalition hintergeht. Und das mit einer Opposition, die unsere Idee eines Volksentscheides massiv angreift und gerichtlich verhindern will.

Vielleicht bin ich naiv, aber meine Vorstellung wäre, dass man als Partei die innerparteilichen Befürworter und Gegner zusammenführt, indem man ihnen einen Raum für ihre Meinungsbildung gibt, indem man sich hinter das gemeinsame Ziel des Volksentscheides stellt. Aber wie gesagt, vielleicht bin ich naiv.

Denen, die jetzt meinen, die Partei mit ihrer Schattendiplomatie bloßzustellen, will ich aber in aller Naivität fragen:

HACKT’S NOCH?

City-Nord zeigt: Die rote Karte für ECE war richtig

Die große Resonanz auf den Quartierswettbewerb zur Reutlinger City Nord zeigt, dass es richtig war, dem Großprojekt Einkaufsmall der ECE die rote Karte zu zeigen. Und die große Anzahl an Preisen zeigt, welches Potenzial in einer klugen Ausschreibung stecken kann.

Jetzt kommt es darauf an, die spannenden Ideen (zu empfehlen: die Bilderserie des GEA) aufzunehmen, weiterzuentwickeln und gemeinsam mit der Reutlinger Bevölkerung voranzubringen. Denn genauso deutlich hat das Gebiet gezeigt, dass die Reutlinger Bevölkerung an der Entwicklung ihrer Stadt interessiert ist. Und dies wird auch deutlich durch das tolle Engagement von Gruppen wie dem Forum Reutlingen, die dem Gemeinderat und der Verwaltung mit Frau Bosch mit Rat und Tat zur Seite stehen,  aber auch genügend Druck auüben, wenn es darauf ankommt.

Einer Sache bin ich mir sicher: Ein „Reutlingen 21“-Effekt ist bei uns nicht zu bemerken – wir beteiligen vernünftig!

Das Integrationskonzept für Reutlingen

Kaum ein Thema hat die Reutlinger Presse so bewegt, wie das Integrationskonzept. Wirklich? Leider wohl eher nicht. Vielmehr war es ein kleiner Punkt, der die Presseberichterstattung dominierte: Der nicht beschlossene eine Sitz als beratender Sitz im Verwaltungs- Kultur- und Sozialausschuss (VKSA). Und an diesem einen Punkt wurde dann alleine meine SPD-Fraktion aufgehängt.

Warum hat nun der große Teil der SPD an diesem Punkt nicht mitgestimmt und den (schon im Vorfeld angekündigten) Rücktritt von Teilen des Ausländerrates in Kauf genommen? Diese Antwort will ich an dieser Stelle nochmals geben, da ich der Meinung bin, dass auch unangenehme Entscheidungen nach außen transparent vertreten werden sollten.

Wichtigstes Ergebnis des Integrationskonzeptes ist, dass Integration eine Querschnittsaufgabe ist und dass alle Politikbereiche davon betroffen sind. Zweite Erkenntnis ist, dass das Thema Integration spätestens seit den durch Rot-Grün ausgelösten Veränderungen im Staatsbürgerschaftsrecht nicht mehr an der Staatsbürgerschaft festgemacht werden kann. Und dritte Erkenntnis ist, dass es eine Veränderung in der politischen Steuerung der Integrationspolitik geben muss.

Aus diesen Gründen hat die SPD für eine massive Ausweitung des passiven und aktiven Wahlrechts für den Integrationsrat plädiert, so dass die Staatsbürgerschaft für die Mitgliedschaft im Integrationsrat nicht mehr von Belang ist. Zudem hat sie die Initiative der Grünen von Anfang an unterstützt, den Arbeitskreis Integrationsleitlinien näher an die politischen Gremien der Stadt zu binden. Und drittens hat sie beantragt, dass die Integrationsräte zukünftig sachkundige Bürger in alle Ausschüsse der Stadt entsenden. Dieses Recht war bisher eine schwammige Formulierung, die weder gelebt noch eingefordert wurde. Wer aber Integrationspolitik als Querschnittsthema sieht, muss auch in allen Politikbereichen eine Mitsprache einräumen.

Aus dieser Beschlusslage ergibt sich für die Verwaltung, in Zukunft jede Vorlage darauf abzustimmen, ob Integrationsthemen betroffen sind. Ähnlich wie eine Beteiligung der Fachausschüsse und der Bezirksgemeinden geprüft wird. Eine gewaltige Aufgabe für die Verwaltung. Aber ein berechtigtes Paket.

Vor diesem Hintergrund und dieser Konzeption hat sich dann eine große Mehrheit im Gemeinderat – und in der SPD-Fraktion – dagegen ausgesprochen, dem Ausländerrat einen ständigen Sitz in einem Ausschuss zu gewähren. Man mag den Räten vorwerfen, sie hätten unsensibel gehandelt. Man kann jedoch auch die Frage stellen, ob angesichts der vielen Fortschritte, die das Integrationskonzept darstellt, das Beharren der bisherigen Sprecher des Ausländerrates, verbunden mit einer ultimativen Rücktrittsankündigung, auf diesem einen Punkt, ein Beweis für Politikfähigkeit darstellt.

Für die, die sich nun damit beschäftigen, ob Sie in Zukunft ein Teil des Integrationsrates werden wollen, bleibt festzuhalten: In Sachen Beteiligung und politischer Breite hat sich ein großer Schritt in die richtige Richtung getan. Wer in Zukunft Mitglied in diesem Gremium sein wird, kann sicher sein, in vielen Feldern der Reutlinger Politik ein gefragter Ansprechpartner zu sein.

Meint

Sebastian Weigle

Update: Nachdem auch in der Presse mein Eintrag hier gewürdigt wurde, nochmals einige Gedanken dazu: Keiner der Ausländerräte hat aufgrund meines Artikels seinen Rücktritt erklärt und keinesfalls geht es mir um das „Nachkarten“, wie mir als Motiv unterstellt wird. Vielmehr habe ich in diesem Artikel nochmals aufgearbeitet, was denn die Linie der SPD war – frei nach dem Motto, dass erklärungsbedürftige Sachverhalte auch einer Stellungnahme bedürfen.

Und ich denke auch, man sollte als kommunalpolitischer Mandatsträger seine Gedankengänge deutlich machen, die einem in Nachhinein beschäftigen. Ich habe im obigen Artikel selbstkritisch die Frage gestellt, ob die Gemeinderäte sensibel genug waren, vermutlich waren sie das nicht. Vielleicht haben sie auch zu lange im Ausländerrat signalisiert, dass alle ihre Vorschläge mitgetragen würden, obwohl schon lange klar war, dass dies nicht der Fall sein wird. Andererseits habe ich auch kritisch deutlich gemacht, dass die Frage, ob ein Rücktritt angemessen ist, auch gestellt werden kann. Mir geht es nicht um Nachkarten, es geht um das Lernen aus diesen Geschehnissen. Und um es deutlich zu sagen: Ich hätte mir gewünscht, dass die Aktivposten in diesem Rat kritisch-konstruktiv dabei geblieben wären.

Die neue Halle für Reutlingen nimmt Gestalt an

Am kommenden Freitag ist es soweit: Die neue Halle für Reutlingen nimmt Gestalt an. Mitten in der großen Finanzkrise wächst die Halle nicht mehr lange in die Tiefe, sondern beginnt nach oben zu wachsen. Und nach einer Einführung am letzten Montag durch Baubürgermeisterin Hotz und den derzeitigen Interimsgeschäftsführer Herr Keser lässt sich sagen, dass die Halle trotz allem Druck auf die Kosten sich zunehmend in die richtige Richtung entwickeln. Ich bin auf jeden Fall sehr zuversichtlich, dass die Halle nicht nur äußerlich eine spannende Gestalt annehmen wird.

Interessant wird es, wie die Halle im Kontext mit den derzeitigen Diskussionen rund um Einsparungen ihren Platz in den Herzen der Reutlinger einnehmen wird. Die von mir ins Leben gerufene „Fan“-Page auf Facebook nimmt langsam aber sicher Gestalt an und sie wächst langsam und kontinuierlich. Mit inzwischen über 60 Personen ist die Anhängerschaft zwar noch nicht in den Gauckschen Dimensionen, aber sie wird in den nächsten Monaten auf jeden Fall noch weiter anwachsen.

Was mich wirklich überzeugt bei dem entstehenden Entwurf und den laufenden Verbesserungen ist, dass sie wohl überlegt sind: Das gastronomische Angebot wird so ausgestaltet, dass es vielfältig und attraktiv sein wird, die Räumlichkeiten werden viel Platz für eine Menge unterschiedlicher Veranstaltung, vom Vereinsfest, über Hochzeiten, Kongresse, Landesparteitage bis hin zu grandiosen klassichen Konzerten bieten. Und – das ist beim Profil meiner Stadt auf jeden Fall wichtig – die Halle wird ein deutlich ausgeprägtes musikalisches Profil haben.

Ich freue mich auf jeden Fall auf den kommenden Freitag, den Tag der Grundsteinlegung. Der Tag, ab dem die Halle nicht mehr nur nach unten, sondern auch nach oben wachsen wird!

Sebastian Weigle

Sonntag Wählen gehen – rot-grün stärken

Wer Schwarz-Gelb verhindern will, muss Rot-Grün stärken. Das ist die Kernbotschaft eines Wahlaufrufs von Beate Müller-Gemmeke und Sebastian Weigle, den Bundestagskandidaten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD in Reutlingen. „Als Direktkandidat der SPD werbe ich um die Erststimme“, so Sebastian Weigle. Beide Kandidaten stehen für Rot-Grün. Zusammen stehen sie dafür, Deutschland sozial und ökologisch zu erneuern und neue Arbeitsplatzperspektiven zu entwickeln. Beate Müller-Gemmeke beweise mit ihrer Arbeit, dass sie für die Verbindung von ökologischer Erneuerung und sozialem Fortschritt stehe. „Ich freue mich deshalb auch über ein gutes Zweitstimmenergebnis der GRÜNEN,“ so der SPD-Bundestagskandidat.

„Der Wahlausgang ist offen. Umso wichtiger ist für mich, dass am Wahlabend ein starkes grünes Zweitstimmenergebnis steht“, ergänzt Beate Müller-Gemmeke, die gute Chancen hat durch die Zweitstimme über die Landesliste in den Bundestag einzuziehen. Es bestehe die Gefahr, dass am Ende schwarz-gelb durch Überhangmandate eine zweifelhafte Mehrheit gewinne. „Auch deshalb würde ich mich über das Direktmandat von Sebastian Weigle freuen“, resümiert Beate Müller-Gemmeke.

Sebastian Weigle und Gesundheitsexperte Peter Friedrich besuchen die Alb-Klinik in Münsingen

Besuch_Alb-klinikMünsingen. Empfangen von Landrat Thomas Reumann, dem Team der Kreiskliniken Reutlingen, des Klinikmanagements – vertreten durch Prof. Rudolf Schmid und Prof. Martin Lenz – besuchte der SPD-Bundestagskandidat Sebastian Weigle, im Rahmen seines engagierten Wahlkampfs, zusammen mit dem Gesundheitsexperten Peter Friedrich die Alb-Klinik in Münsingen.

Beide überzeugten sich bei einem Rundgang durch den modernen Bau, von der Leistungsfähigkeit der Klinik, die in einem starken Verbund die ärztliche Versorgung des ländlichen Raums sicher stellt. Friedrich zeigte sich angetan von der Investitionsbereitschaft des Landkreises und dem klaren Bekenntnis zum Mehr-Standort-Prinzip. Der Reutlinger Weigle lobte in diesem Zusammenhang auch die schwerpunktmäßige Aufgabenverteilung zwischen den drei Klinik-Standorten: „Das hat Zukunft und muss so weitergefahren werden“, so Weigle anerkennend.

Die Ärzteschaft zeigte im Gespräch stolz die Entwicklung der Alb-Klinik auf, die sich innerhalb kurzer Zeit zu einer fest integrierten Anlaufstelle entwickelt hat. Auf die zukünftigen Entwicklungschancen angesprochen, lautete der Tenor der Belegschaft: „Da geht noch was.“

Sorgen bereitet den Kliniken und ihren Mitarbeitern hingegen die immer weiter zunehmende Bürokratie. Während des Gesprächs mit der Klinikleitung versprach Friedrich, sich diesem Thema anzunehmen und auch die Kooperationsmöglichkeiten zwischen den Ärzten und den Kliniken weiter im Blick zu halten.

Zum Abschied nahm Sebastian Weigle eine Menge an Eindrücken mit und die Erkenntnis, dass der Gesundheitsbereich zu den Politikbereichen mit den wohl meisten Herausforderungen gehört: „Hier braucht es Verlässlichkeit und Planungssicherheit“ zog Weigle als Fazit.

Am Sonntag: Ihre Erststimme für Sebastian Weigle

Liebe Mitbürgerin,
lieber Mitbürger,

am kommenden Sonntag haben Sie das Wahlrecht. Machen Sie von ihm Gebrauch!

Ich werbe um Ihre Stimme: In den letzten Wochen und Monaten habe ich als Kandidat zur Bundestagswahl für meine Inhalte geworben, habe viele Gespräche geführt und zugehört. Viele haben mich bei meinen Diskussionen erlebt, kamen mit mir ins Gespräch und konnten auch Ihre Sorgen und Erwartungen deutlich machen. Jetzt können Sie entscheiden.

Der Werbespot

Werbespot - stark für die Region

Alternativen deutlich machen – Politik des Zuhörens

Ich habe in diesem Wahlkampf Politik auf Augenhöhe gemacht und den Menschen zugehört. Ich habe klare Inhalte vermittelt und auch Misstände benannt, die geändert werden muss: Die Änderungen im Bildungswesen, die unumgänglich sind, wenn wir die Potenziale nutzen wollen, die unser Land hat. Die Mittagessensversorgung an Schulen und Kindertagesstätten, die auch für Kinder aus armen Familien leistbar sein muss und deshalb Bundesmittel braucht. Die Breitbandversorgung, die wir im Landkreis flächendeckend brauchen und nicht durch Unterversorgung zu einem weiteren Auseinanderfallen zwischen Stadt und Land führen darf und vieles mehr. Ich habe für diese Positionen viel Zuspruch erhalten und freue mich, dass weit über 100 Menschen verschiedener Parteizugehörigkeit dazu aufrufen, mir die Erststimme zu geben. Vielen Dank dafür!

Sie haben deutlich gemacht: Die Erststimme ist die Weigle-Stimme!

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Nun haben Sie es am Sonntag in der Hand – gehen Sie wählen.Verhindern Sie Schwarz-Gelb. Mit der Erststimme entscheiden Sie, ob der Wahlkreis in Zukunft mit mir einen direkt gewählten Abgeordneten hat, der Politik auf Augenhöhe macht, der zuhört und nicht belehrt, der für soziales Engagement mit wirtschaftlicher Kompetenz steht.

Am wichtigsten ist mir jedoch: Gehen Sie zur Wahl, stärken Sie die Demokratie und zeigen Sie, dass es Ihnen nicht egal ist, wie die Zukunft unseres Landes aussieht!

Und für alle, die mit uns feiern wollen: 18 Uhr, Gaststätte „Jahnhaus (TSG Reutlingen)“ in der Ringelbachstraße

Ihr Sebastian Weigle

Weigle im Gespräch mit Handwerkskammer-Spitze

Vergangene Woche traf sich der Reutlinger SPD-Bundestagskandidat Sebastian Weigle zu einem Gespräch mit dem Präsidenten der Handwerkskammer, Joachim Möhrle und dem Hauptgeschäftsführer der Kammer Dr. Joachim Eisert.
Im Mittelpunkt des rund einstündigen Gesprächs stand die Diskussion um die Bilanz der großen Koalition und die politischen Ziele der SPD für die nächste Legislaturperiode. Weigle wies dabei auf die solide und verlässliche Politik der SPD für Handwerk und Mittelstand hin und stellte dabei aktuelle Themen wie das Konjunkturpaket und das Bürgschaftsprogramm in den Mittelpunkt. Auch die Frage der Ausbildung junger Menschen wurde intensiv besprochen. Weigle erneuerte seine Kritik an der bevorstehenden Umsetzung der Reformen, die die Umwandlung der Haupt- zur Werkrealschule beinhaltet. Weigle ließ große Sympathien für den Vorschlag der Handwerkskammer erkennen, der ein längeres, gemeinsames Lernen zum Ziel hat.
Weigle machte in dem Gespräch mit den Vertretern der Handelskammer zudem deutlich, dass es nun dringend geboten sei, gemeinsam dafür zu sorgen, die Finanzierung der Breitband- Internetversorgung von Land und Bund sicherzustellen. Als ein Fazit aus Weigles Gesprächen mit zahlreichen Bürgermeistern im Kreis, kristallisierte sich unter anderem das Thema des Internet- Ausbaus heraus. Präsident Möhrle sagte zu, dass er dieses Thema in einem Spitzengespräch mit dem Gemeindetag noch einmal erörtern werde. Alle drei Gesprächspartner zeigten sich von dem gemeinsamen und konstruktiven Gedankenaustausch sehr angetan und vereinbarten, auch in Zukunft intensiv im Gespräch zu bleiben.

Endspurt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es sind nur noch wenige Tage bis zur Bundestagswahl. Am 27. September entscheiden Sie mit Ihrer Erststimme über den Direktkandidaten im Wahlkreis Reutlingen und mit Ihrer Zweitstimme über die Zukunft unseres Landes.

Ich werde bis zuletzt um Ihre Stimmen kämpfen!

Hier finden Sie meine Terminübersicht für die letzten Tage:

Mittwoch, 23. September:

04:00-05:00 Uhr: Betriebsbesuch zum Schichtwechsel:ElringKlinger AG, Dettingen.

10:00-13:00 Uhr: Aktion „Bodenzeitung“, mit 60+; vor dem Spitalhof.

Donnerstag, 24. September:

05:00-06:00 Uhr: Betriebsbesuch zum Schichtwechsel, Walter AG, Münsingen.

Freitag, 25. September:

08:30-11:00 Uhr: Infostand in Pfullingen.

20:00-23:00 Uhr: Kneipentour mit den Jusos, Reutlingen.

23:00- 01:00 Uhr: Verteilung Infoblätter, Taxistand, Bahnhof Reutlingen.

Samstag, 26. September:

09:00-12:00 Uhr: Besuch von Infoständen in Reutlingen (Marktplatz) und Metzingen.

12:00-14:00 Uhr: Spendenmarathon, Reutlingen.

Sonntag, 20. September:

18:00-23:00 Uhr: Wahlparty der SPD, Restaurant Jahnhaus (TSG-Gaststätte), Reutlingen.